… I’m still living with my lymphedema it’s not one of those dramatic ones, but it’s there and has also an influence on the everyday life.
Compression Bandaging or Wrapping and the compression arm sleeve and gauntlet didn’t work. After a short time of wearing, my fingers begun to become numb and the nerves in the cubital and carpal tunnel area started to hurt.
The neurologist and the lymphedema specialist then suggested to search for another treatment.
Over the years my MLD-therapist and I have found the „right“ therapie for my case and it’s ok so.
Every second week I go for a MLD and if there is a problem in the meantime I practice relaxation techniques with breathing exercises, taping and knitting :-)
Yes! knitting - it really helps me, I think these continual tiny movements help to remove some fluid.
When I try to lengthen the time between MLD, the tissue begins to fibrose and then it’s harder to remove them.
A real problem is buying clothes - shirts, coats or jackets i like, often have too tight sleeves when they fit elsewhere.
In my next post I will show one way to handle this ...
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| arm lymphedema |
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… ich lebe immer noch mit meinem Lymhpödem - es ist zwar nicht eines dieser spektakulären Bilder, die man manchmal irgendwo im Netz findet, aber es ist eben doch da und beeinflusst halt eben auch das tägliche Leben.
Sowohl das Bandagieren des Arms, wie auch das Tragen eines Kompressionsstrumpfs mit Handschuh ist jeweils daran gescheitert, dass schon nach kurzer Zeit (allerhöchstens nach zwei Stunden) immer stärker werdende Sensibilitätsstörungen in den Fingern aufgetreten sind und schliesslich sogar die Nerven im Bereich Cubital- und Karpaltunnel sich zu melden begannen. Nach diversen Abklärungen beim Neurologen und beim Lymphspezialisten hiess es schliesslich: Alternativen suchen.
Meine Lymphtherapeutin und ich haben nun aber über die Jahre die für mich passende Behandlung gefunden und so lebt es sich ganz in Ordnung.
Ich gehe alle zwei Wochen zur Lymphdrainage und wenn es dazwischen Probleme gibt, behelfe ich mir mit Entspannungsübungen mit Bauchatmung, Tapen und Stricken :-)
Stricken hilft bei mir wirklich - ich denke, durch die vielen kleinen Mikrobewegungen wird tatsächlich Flüssigkeit aus dem Gewebe geschafft.
Wenn ich die Abstände zwischen den Therapien verlängere, kommt es im Gewebe zu Verhärtungen, die dann wieder mühsam weggearbeitet werden müssen. Dazu reicht dann eine einzelne Behandlung aber nicht aus.
Was definitiv ein Problem ist, ist Kaufkleidung - Shirts, Mäntel und Jacken, die mir gefallen würden, haben meist einfach zu enge Ärmel bei der Grösse, die mir sonst passen würde.
Wie ich das in einem bestimmten Fall gelöst habe, zeige ich in meinem nächsten Post …